Auf Lederstrumpfs Spuren

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II. Die Stätten der Lederstrumpfromane.

Die

Der Otsegosee.

Selbstverständlich hätte die Figur des weißen Jägers allein nicht ausreichen können, um den Lederstrumpfromanen Coopers das Interesse der ganzen gebildeten Welt zuzuwenden. Dazu trug noch anderes bei: die Romane schilderten ein bedeutsames, vom Glanz wilder Romantik umleuchtetes Stück der amerikanischen Kulturgeschichte, sie malten den Kampf der weißen Ansiedler gegen die blutdürstigen Indianerstämme und eine schier übermächtige Natur. Dies mußte nicht bloß in Amerika, sondern auch in Europa interessieren, da sich unter den Ansiedlern, die den Kampf zu führen hatten, Tausende von Abkömmlingen fast jedes europäischen Volkes befanden. Von dem rührend einfachen und dabei gefahrvolle Dasein der Ansiedler, von ihren bescheidenen Vergnügungen und Festlichkeiten, von ihren Freuden und Leiden gaben die Lederstrumpfromane getreue Schilderungen die um so mehr fesseln mußten, als sie in der reizendsten und ungezwungensten Form dargeboten wurden.

Verstand es Cooper, das Leben und Treiben der Menschen zu schildern, so war er aber ein fast noch bedeutenderer Landschaftsmaler. Kein Geringerer als Balzac sagte einst: ?Seine Naturschilderungen sind unübertrefflich. Niemals ist die Kunst, in Worten zu malen, der Malerei mit dem Pinsel so nahegekommen. Die Lederstrumpfgeschichten sind eine Schule für litterarische Landschafter.?

In der That kann man die Natur in ihrer jungfräulichen Wildnis, die Prairien in ihrer überwältigenden Majestät, die Jahreszeiten in ihrem Wechsel kaum schöner und ergreifender schildern, als Cooper es gethan.

Das Geheimnis dieses Erfolges liegt darin, daß der Dichter, wie er sich bestrebte, seine Figuren dem wirklichen Leben nachzubilden, so auch jeden Strich seiner Landschaften streng nach der Natur zeichnete. Darüber äußert er sich selbst in der Vorrede zum ?Wildtöter?: ?Wenig braucht der Verfasser über die Charaktere und die Scenerie dieser Erzählung zu sagen. Jene sind natürlich Werke der Dichtung, diese aber ist so naturtreu, als nur immer die vertraute Bekanntschaft mit dem gegenwärtigen Aussehen der betreffenden Gegend und Vermutungen über ihren früheren Charakter den Verfasser in stand setzten, sie zu schildern See, Berge, Thal und Wald sind insgesamt, wie er glaubt, genau genug dargestellt , während Fluß, Fels und Küste treue Abzeichnungen der Natur sind. Selbst die einzelnen vorspringenden Punkte existieren, etwas verändert durch die Civilisation, aber so entsprechend den Schilderungen, daß jeder, der mit der Scenerie der fraglichen Gegend vertraut ist, sie leicht erkennt.? In der That, der im ?Wildtöter? und in den ?Ansiedlern? verherrlichte See ?Glimmerglas?, der rauschende Oswego und die tausend [811] Inseln, wo der alte Seebär Cap und seine hübsche Nichte Mabel so haarsträubende Abenteuer erlebten, sind nicht minder getreu der Wirklichkeit nachgemalt wie die merkwürdige Höhle, in der das Geschwisterpaar Alice und Cora nebst seinen Begleitern von Lederstrumpf und den beiden Mohikanern vor den teuflischen Mingos verborgen wurden.

Für die meisterliche Weise, mit der Cooper es verstand, gegebene Oertlichkeiten in seine Romane zu verweben, bietet gerade die im ?Letzten der Mohikaner? beschriebene Hohle ein schlagendes Beispiel dar.

Im Jahre 1824 unternahm Cooper in Gemeinschaft mehrerer Freunde eine Reise nach dem im nordöstlichen Teil des Staates New York gelegenen Georgsee und besuchte dabei den am oberen Hudson gelegenen Ort Glens Falls. Die Reisenden stiegen auch zu dem Hudson hernieder, der hier einen durch eine kleine Felseninsel in mehrere Arme geteilten äußerst malerischen Wasserfall bildet. Die seit Jahrtausenden dahinrauschenden Fluten haben in das harte Gestein der Insel die abenteuerlichsten Gassen eingeschnitten, deren eine sich zu einer überaus merkwürdigen Hohle verengt, die tunnelartig die untere Hälfte der Insel durchzieht. Als die Reisenden in diese Höhle eindrangen, meinte der bei der Gesellschaft sich befindende englische Lord Derby, daß dieser seltsame Fleck sich als Schauplatz für einen Roman eigne. Cooper versprach, einen solchen zu schreiben, in dem die Höhle eine Rolle spiele. Die Reise führte weiter an den herrlichen Georgsee, an dessen Südspitze noch heute die Wälle des alten Forts William Henry liegen, das in den Kriegen der Franzosen und Engländer während des vorigen Jahrhunderts von dem Schotten Munro so heldenmütig wider den französischen General Montcalm und seine Indianerhorden verteidigt wurde.

Wie anregend diese Reise für Cooper war, zeigt der Umstand, daß kaum ein Jahr später, am 4. Februar 1826, sein vorzüglicher Roman ?Der Letzte der Mohikaner? erschien, durch den der Ruhm des Dichters seinen höchsten Gipfel erreichte. Daß die Hohle auf der Hudsoninsel sowie die historischen Vorgänge im Fort William Henry in der glücklichsten Weise in diesen Roman verflochten sind, ist jedem Leser desselben wohlbekannt. Den Wasserfall selbst schildert Lederstrumpf mit folgenden Worten: ?Wenn wir das Tageslicht hätten, würde ich Sie bitten, auf den Felsen zu steigen, wo ich Ihnen zeigen wollte, wie verkehrt dieses Wasser ist; es fehlt ihm alle Ordnung und Regelmäßigkeit; bald springt es auf, bald stürzt es nieder; hier schleicht es nur hin, dort schießt es fort; an dieser Stelle ist es weiß wie Schnee, an jener ist es grün wie Gras; an dieser Seite ist es ein Sturz, daß man glaubt, die Erde müsse bersten, an jener murmelt es wie ein Bach, und hat die Bosheit, Wirbel zu bilden, und spült das Gestein aus, als ob es Lehm wäre. Ja, es ist keine Ordnung im Flusse mehr. Zweihundert Klafter von hier aufwärts fließt er friedlich, als wollte er seinem alten Laufe getreu bleiben, dann aber trennt sich das Wasser und stößt an das Ufer links und rechts; ja man meint, es schaue rückwärts, wie wenn es ungern die Wildnis verließe, um sich mit dem Salzwasser zu machen.?

Von allen Oertlichkeiten, an denen Cooper verweilte, hat er aber keine so oft und mit so großer Vorliebe verwendet wie den Ostegosee, an dessen Ufern er seine Jugend sowie das letzte Drittel feines Daseins verlebte.

Mitten im Herzen des Staates New York, von wälderumgürteten Hohen eingeschlossen, wird dieses etwa 14 Kilometer lange und mehrere Kilometer breite krystallklare Wasserbecken von zahlreichen Bergbächen genährt. Der Ueberschuß seines Wassers aber fließt als der überaus liebliche Susquehannah der 500 Meilen entfernten Chesapeake Bai und weiter dem Weltmeere zu. Wie viele tausend Jahre der See inmitten der ihn umgebenden feierlichen Waldeinsamkeit ruhte, bis Menschen, die Indianer, an seinen Ufern erschienen, vermag niemand zu sagen. Nur der Jagd und dem Fischfang lebend, vermochten diese Rothäute mit den primitiven Werkzeugen, die sie besaßen, das Bild der Landschaft nicht zu ändern, denn als um die Mitte des vorigen Jahrhunderts die ersten Weißen in diese Gegend eindrangen, empfingen sie den Eindruck, als habe nie zuvor ein Mensch die Ruhe derselben gestört.

Dichter Urwald drängte sich bis an den Rand der krystallklaren Gewässer, in welchen sich die überhängenden riesigen Eichen, Buchen, Ulmen, Espen und schwermütigen Fichten sowie die friedvolle Wölbung des Himmels mit überraschender Deutlichkeit widerspiegelten

Es war im Herbst des Jahres 1790 als der Vater unseres Dichters, der Richter William Cooper (er erscheint in den ?Ansiedlern? unter dem Namen Marmaduke Temple), seinen bisherigen Wohnsitz Burlington in New Jersey, wo James Fenimore Cooper am 15. September 1789 geboren wurde, aufgab und sich am Südende des Otsego niederließ. Eine kleine Schar von früher gekommenen Ansiedlern hatte hier eine Lichtung ausgehauen und auf derselben eine aus rohen Blockhütten bestehende Ortschaft erbaut, die dem Neuankömmling zu Ehren den Namen Cooperstown annahm.

William Cooper hatte nämlich eine Zeit lang im Abgeordnetenhause des damals eben erst entstandenen nordamerikanischen Staatenbundes gesessen und war mancherlei Verdienste halber vom Kongreß mit mehreren tausend Acker Landes am Ostegosee belohnt worden. Um diese Zeit war der spätere Schöpfer des ?Leberstrumpfs? wenig mehr als ein Jahr alt. Die ersten Eindrücke, die in seinem empfänglichen Gemüt haften blieben, waren diejenigen, die der harte Kampf mit sich brachte, den die Ansiedler gegen die schier unbezwingliche Urwildnis zu führen hatten. Mit den rauhen Holzfällern, den ersten Pionieren in diesem Kampfe, kam der junge Cooper täglich in Berührung. Fast ebenso oft erschienen Trapper und Fallensteller im Orte, um gegen die Felle erlegter Tiere Pulver, Blei oder andere Dinge einzutauschen. Bei Tische und am lodernden Kaminfeuer drehten die Gespräche sich sehr häufig um die Abenteuer, welche jene kühnen Jäger im Kampf mit den Raubtieren der Wildnis oder den noch gefährlicheren Indianern erlebt hatten. Auch von den letzteren suchten bisweilen kleine Trupps, die Ueberreste ehemals mächtiger Stämme, den See auf, um Fische zu speeren

Die Cooperstown zunächst gelegenen Niederlassungen, wohin der junge Cooper öfter kam, waren die von Deutschen, und zwar Pfälzern gegründeten Ortschaften im Schoharie- und Mohawkthal.

Sie hatten die ganze zweite Hälfte des vorigen Jahrhunderts hindurch unter den Ueberfällen der Franzosen, der Engländer und Indianer schwer zu leiden gehabt, aber heldenhaft die Feinde fast stets mit blutigen Köpfen zurückgeworfen Während jener heißen Gefechte hatten gar manche dieser kernigen Pfälzer sich zu gefürchteten Indianerjägern ausgebildet; vornehmlich die Thaten des Konrad Weiser, des Adam Hartmann, des Thimoteus Murphy, des Christian Scheck und des Nikolaus Herckheimer lebten in aller Munde. Viel gesungene Volkslieder priesen den Löwenmut Schecks, der mit nur vier Söhnen am 6. August 1781 sein festes Blockhaus gegen 48 Huronen und 16 Engländer so erfolgreich verteidigte, daß dieselben schließlich mit einem Verlust von 11 Toten und 12 Verwundeten, von denen 9 nachträglich noch starben den Rückzug antreten mußten. Nicht minder besang man ?den Helden von Oriskany?, den wackeren Nikolaus Herckheimer, der an der Spitze von 800 Pfälzer Bauern am 6. August 1777 den das Fort Stanwix am oberen Mohawk belagernden 750 Engländern und 1000 mit ihnen verbündeten Indianern so hart zusetzte, daß sie die Belagerung des Forts aufgeben und nach Canada zurückkehren mußten, was für den ferneren Verlauf des amerikanischen Befreiungskrieges die wichtigen Folgen hatte.

Der zum Manne gereifte Cooper vergaß niemals diese in seiner Jugend empfangenen Eindrücke und erlauschten Erzählungen, sondern suchte sie in seinen zahlreichen Romanen, besonders den Leberstrumpfgeschichten, in liebevoller Weise festzuhalten. Dabei wußte er jede Eigenheit der ihm so wohlbekannten Landschaften, jede auffällige Erscheinung in der geschicktesten Weise in diese Romane zu verweben.

In der ganzen Umgebung des im ?Wildtöter? unter dem Namen ?Glimmerglas? verherrlichten Otsegosees befindet sich nicht eine Bucht, nicht eine Thalschlucht oder ein Wasserfall, an die sich nicht irgend eine in Coopers Romanen geschilderte Scene knüpfte. Im nördlichen Teil des Sees, von beiden [812] Ufern desselben gleich weit entfernt, ist eine vom Wasser bedeckte Sandbank. Daß dieser unscheinbare Fleck in einem Romane Verwendung finden könne, würde gewiß nur wenigen Menschen in den Sinn kommen. Cooper aber ließ den alten Tom Hutter hier das ?Castell?, eine auf Pallisaden stehende Wasserburg, errichten, in der er mit seinen beiden Töchtern, der sanftmütigen Hetty und der berückend schönen, aber etwas leichtsinnig veranlagten Judith, hauste und wo er, wie im ?Wildtöter? zu lesen ist, unter dem Skalpiermesser eines Huronen seine Kopfhaut einbüßte.

Am südlichen Ende des Sees, wo der Susquehannah unter einem förmlichen Dom von überhängenden Bäumen als Abfluß des Sees seinen Ursprung nimmt, ragt ein gewaltiger Steinblock, kaum einen Schritt vom Ufer entfernt, aus dem Wasser. Die seit Jahrtausenden den Stein umspülenden Wellen verliehen ihm eine bienenkorb- oder heuschoberähnliche Form. Er ist der Fels, wo Wildtöter mit der Arche seinen indianischen Freund Chjngachgook erwartete und in die ?Arche? aufnahm. Eine am Westufer in den See vorspringende Landzunge ist der Platz, wo Wildtöter am Marterpfahl stand und wo die Schlußscene, der Untergang der Huronen unter den Bajonetten der englischen Soldaten, sich ereignete. In den Bergen am Ostufer errettete Natty Bumppo die beiden Freundinnen Elisabeth Temple und Luise Grant von der Wut des seiner Jungen beraubten Panthers.

Die

Der Chingachgookfelsen am Südende des Otsegosees.

Ebendaselbst ist der Schauplatz des furchtbaren, in den ?Ansiedlern? geschilderten Waldbrandes sowie die Höhle, in welcher der getreue Delawarenhäuptling Chingachgook während eines heftigen Donnerschlags von Manitu in die Jagdgründe seiner Väter abberufen wurde.

Wie lieb dem von aller Welt gefeierten Dichter des ?Lederstrumpfs? der Otsegosee und seine Umgebung waren, zeigt der Umstand, daß er nach Beendigung seiner Reisen durch Europa sich im Jahre 1833 dauernd auf dem vom Vater ererbten Besitztum ?Otsego Hall? niederließ.

?Otsego Hall? galt lange Zeit hindurch unter den Gebäuden des idyllisch schönen, heute etwa 2500 Bewohner zählenden Ortes Cooperstown als das schönste. Es war von uralten Bäumen umgeben und enthielt außer vielen von Cooper während seiner Reisen gesammelten Merkwürdigkeiten eine vorzügliche Bibliothek. Hier schrieb Cooper während der 17 Jahre seines Verweilens 24 von seinen insgesamt 39 Bände umfassenden Werken, Er legte die nimmer müde Feder erst aus der Hand, als am 14. September 1851 der Tod ihn abrief.

Seine treue Gattin folgte ihm nur wenige Monate später ins Jenseits nach. Die letzten beiden seiner Kinder starben im Dezember l894 und im Frühling 1895. Seine Tochter Susan Fenimore Cooper, die im Jahre 1813 geboren wurde, hatte vom Vater die schriftstellerische Begabung geerbt. Sie hat einige Werke geschrieben, die sich durch feine Empfindung und einen eleganten Stil auszeichnen. Mehr aber war sie noch angesehen durch ihre gemeinnützige Thätigkeit. Sie erwählte namentlich ihren Heimatsort Cooperstown zur Stätte ihres menschenfreundlichen Wirkens und gründete daselbst ein Waisenhaus, sowie eine Friendly Society, einen Hilfsverein. Heute ist das ganze Coopersche Geschlecht erloschen Auch ?Otsego Hall? steht nicht mehr. Eine im Jahre 1853 ausgebrochen Feuersbrunst legte es in Asche. Der Standort des denkwürdigen Gebäudes ist aber durch eine hübsche Parkanlage und eine Gedenktafel bezeichnet.

Das von alten Fichten überschattete Coopersche Erbbegräbnis umschließt gegen 36 Grabstellen, darunter diejenige des freigelassenen Negers Joseph Stewart, der nach zwanzigjährigem, der Familie Cooper geleistetem treuen Dienste im Jahre 1823 starb und in den ?Ansiedlern an den Quellen des Susquehannah? von Cooper gleichfalls verewigt worden ist.

Die Grabstätten des berühmten Romanschreibers sowie seiner Gemahlin sind nur mit einfachen Marmorplatten bedeckt, die keine weiteren Inschriften als die Namen, Geburts- und Sterbetage der unter ihnen Ruhenden tragen. Dagegen erhebt sich auf dem am Ostufer des Sees angelegten, entzückend schönen neuen Friedhof ein von Freunden und Verehrern des Dichters dem Andenken desselben gewidmetes Monument, ein mächtiger Schaft aus carrarischem Marmor, dessen Spitze die Figur des seine Flinte ladenden, nachdenklich auf den blauen See hinabblickenden Lederstrumpfs trägt. Sein treuer Hektor ist ihm zur Seite.

Auf der Vorderseite des das Denkmal tragenden Unterbaues prangt der Name Coopers in einem Kranz von Eichen- und Lorbeerzweigen. Auf der rechten Seite des Unterbaus deuten Studierlampe, Tintenfaß und eine von einem Adler emporgetragene Schreibfeder den Beruf des Schriftstellers an. Ein Anker hinter gekreuzten Rudern, sowie Degen und Fernglas erinnern an den von Cooper ursprünglich ins Auge gefaßten Seemannsberuf sowie an seine Seeromane. Die Südseite des Monuments hingegen zeigt eine aus Bogen, Köcher, Lanze, Tomahawk, Scalplocke und einem Halsband aus Bärenklauen gebildete Waffentrophäe.

Es bedürfte dieses stolzen Denkmales nicht, um den Namen Coopers auf die Nachwelt zu bringen. Der Zauber, der seine Lederstrumpfgeschichten umweht, die Romantik, mit der er den lieblichen Otsego umkleidete, werden leben, so lange es eine amerikanische Litteratur giebt, so lange der ?Glimmerglas? die ihn umschließenden Wälder und Höhen widerspiegelt.

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Auf Lederstrumpfs Spuren.
In Wort und Bild geschildert von Rudolf Cronau.

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