Aus dem Verbannungsorte der ägyptischen Rebellen.

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Anmerkungen

  1. ? Dr. Hans Meyer, Enkel des durch seine großartige Wirksamkeit auf buchhändlerischem und volkswirthschaftlichem Gebiet ausgezeichneten Patrioten Joseph Meyer (Bibliogr. Institut) in Hildburghausen und Sohn des jetzigen Chefs derselben Firma zu Leipzig, steht gegenwärtig in seinem fünfundzwanzigsten Lebensjahre. Nachdem er bei der reitenden Artillerie in der Garde seiner Militärpflicht genügt und in Straßburg 1881 promovirt hatte, begab er sich Anfang October desselben Jahres auf eine Reise um die Welt. Das Bibliographische Institut zu Leipzig hat schon jetzt die ersten Reiseskizzen des jungen Forschers unter dem Titel ?Blätter aus meinem Tagebuch von Dr. Hans Meyer? veröffentlicht. Da das Werkchen jedoch, von dem bis jetzt drei Hefte erschienen sind, nur als Manuscript für die Freunde des Verfassers gedruckt wurde und darum nur Wenigen bekannt sein dürfte, so haben wir unsere heutige Schilderung der Insel Ceylon zum Theil demselben entlehnt und Meyer?s Mittheilungen durch die von Professor Ernst Häckel in seinen ?Indischen Reisebriefen? (Gebr. Pätel, Berlin 1883) niedergelegten Erfahrungen zu ergänzen versucht. Die kleine Karte von Ceylon, welche wir zur leichteren Orientirung für unsere Leser beifügten, ist dem Meyer?schen Tagebuch entnommen.

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