Der Bauer und das Kalb

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Kapitel 1 des Buches: Der Bauer und das Kalb

Wilhelm Busch

Der Bauer und das Kalb

Ein Bauer, der kein Geld mehr hat,
Der brächte gern sein Kalb zur Stadt.

Doch schau, wie dieses Tier sich sträubt,
Und widerspenstig stehen bleibt!

Der liebenswürdige Bauersmann
Bietet umsonst ihm Kräuter an.

Vergebens druckt er es und schiebt,
Das Kalb bleibt stehn, wies ihm beliebt.

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