18 Gedichte

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Kapitel 1 des Buches: 18 Gedichte

Die große Welt – Das kann schon sein

Die große Welt? – Das kann ja alles sein!
Ich aber träume von den Bäumen,
Die vielgeliebt den kleinen Garten säumen,
Den blauen Tagen und von dir allein.

Ich wünsch mir niemals, daß mir was gelinge,
Und niemals, niemals, daß ichs weiterbringe.
Ich möcht nichts werden. Ich will sein.

Wenn uns die reifen Früchte fallen
Sollst du sie nehmen – du allein.
In allen meinen Träumen – allen
Bist du mit mir – mit mir allein.
Die große Welt? – Das kann schon sein.


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