Das Gelübde

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Kapitel 1 des Buches: Das Gelübde

Heinrich Lautensack

Das Gelübde

Schauspiel in vier Aufzügen

 

Dramatis Personae

P. Burkhardus Schmitt, Guardian
P. Konradus Blumenstingl
P. Edmundus Feicht
P. Rochus Zitzelsperger
P. Bruno Pilstl
P. Oswaldus Scheibenzuber
P. Evaristus Ablaßmeier
P. Felix Graf (Horst) von Hilgartsberg
Gräfin Helmtrudis, seine Frau
Oberleutnant Freiherr Karl von Ruchti, Helmtrudis Bruder
Bezirksgeometer a. D. Alois Pfaffinger
Hermine, dessen Frau
Justizrat Dr. Kreidle
Frater Max
Die Fratres Michael, Anian, Martin und Ludwig.
Viel Batauer Bürger, Bürgerinnen, junge Mädchen und alte Betschwestern.
Ein Zimmerkellner vom Batauer Wolf. Ein Postbote.
Der Bischof samt Geleite. Die Oberin des Nonnenklosters. Nonnen. Novizinnen.
Die Eltern und die übrigen vier Brüder Helmtrudis sowie noch einige Anverwandte.
Eine Arabertruppe auf dem Schub.

I. und II. Aufzug: Kapuzinerkloster Maria-Hilf bei Batau. III. Aufzug – vier Wochen später –: Hotel Batauer Wolf. IV. Aufzug – nach einem Jahr und zwei Tagen –: Frauenkloster Niedernburg Batau.

Das Spiel endigt kurz vor Ausbruch des Krieges.

 


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